Hinter den Kulissen: Wie ein Duftbaum entsteht

Article author: Carmen Heinrichs
Article published at: Aug 12, 2026
Hinter den Kulissen: Wie ein Duftbaum entsteht

Ein Duftbaum ist schnell gekauft. Aber bis der an eurem Rückspiegel oder Blinkerhebel hängt, steckt mehr Arbeit drin, als man denkt. Wir nehmen euch mal mit – von der ersten Idee bis zum fertigen Teil im Shop.

Der Anfang: Ein Charakter, kein Produkt

Bei uns fängt kein Duftbaum mit "wir brauchen mal wieder was Neues" an. Es fängt mit einer Figur an, einer Idee. Eine, die in unsere Welt passt. Eine, die auf der Straße jeder sofort erkennt.

So ist zum Beispiel Smokin' Heinrichs entstanden. Kein generischer Baum von der Stange, sondern ein eigener Typ mit eigenem Look. Genauso frau_Heinrichs Boogie – er hat seinen eigenen Charakter, seine eigene Attitüde. Das ist der Punkt: Bevor überhaupt eine Form oder ein Duft feststeht, steht der Charakter.

Grafik: Neu gezeichnet oder vom eigenen Foto

Sobald die Idee steht, geht's an die Grafik. Zwei Wege sind möglich: Entweder wird der Duftbaum komplett neu gestaltet, so wie bei Smokin' Heinrichs. Oder wir nehmen ein eigenes Foto als Basis, so wie beim Boogie – ein Bild, das wir selbst gemacht haben, wird zur Vorlage für den Duftbaum.

Duftöl: Die Wahl des richtigen Duftes

Sobald das Design des Duftbaums feststeht, geht es an die Auswahl des passenden Duftes. Dafür stellt der Hersteller ein Exposé mit den verfügbaren Duftnoten zur Verfügung. Gemeinsam wählen wir einen Duft aus, der perfekt zum Charakter des Motivs und zur gewünschten Zielgruppe passt.

Besonders beliebt sind fruchtige Düfte, aber auch Duftnoten, die von bekannten Parfums inspiriert sind, gehören zu den absoluten Favoriten.

Allerdings sollte man dabei auch einen Aspekt im Blick behalten: Duftöle unterscheiden sich nicht nur im Geruch, sondern auch in ihrer Farbe. Manche Öle sind nahezu farblos, andere eher gelblich oder bräunlich. Mit der Zeit können dunklere Duftöle den Duftbaum leicht verfärben. Deshalb wird die Wahl des Duftes immer auch unter diesem Gesichtspunkt getroffen – damit der Duftbaum nicht nur gut riecht, sondern auch optisch lange überzeugt.

Produktion – und dann: warten

Steht Grafik und Duft, geht's in die Produktion. Und dann heißt es: warten. Das ist der Teil, den man von außen nicht sieht, aber der dazugehört.

Der Moment, wenn er da ist

Wenn das Paket ankommt, freuen wir uns riesig. Der Karton wird direkt geöffnet, und der Duftbaum wandert sofort ins Auto oder in den LKW. Dabei entstehen auch die Fotos, die ihr dann im Shop seht.

Und dann könnt ihr bestellen

Sobald die Bilder stehen, ist der Duftbaum online – und ihr könnt ihn euch sichern.

Und weil ihr's wolltet: Poppy ist jetzt auch dabei

Manchmal kommt eine Erweiterung auch einfach, weil ihr danach gefragt habt. Poppy haben wir mit ins Sortiment genommen, weil ihr sie haben wolltet – so einfach ist das manchmal.


Was ist euer Favorit aus der Duftwerk-Reihe – Smokin' Heinrichs oder frau_Heinrichs Boogie? Schreibt's uns.

Share